AG 6: Führung auf Distanz / Distance Leadership

AG 6: Führung auf Distanz
AG Leitung:
  • Dr. Sabina Schaffner (Universität Zürich)
  • Dr. Maike Engelhardt (Universität Oldenburg)

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Programm AG 6

Donnerstag / Thursday

13:00 – 14:30

1. Kolleginnen und Kollegen begleiten und führen: Welche Unterstützung braucht es wann und wie?
Einer für alle – alle für einen: per Videoschalte?Welche Bedürfnisse haben unsere Kolleg*innen

  • In der neuen Lehrumgebung?
  • In ihrem Home Office?
  • In der Kommunikation mit ihren Kolleg*innen?
  • In der Kommunikation mit den Vorgesetzten?

Sollen wir nachfragen, können wir nachfragen, wie sollen wir herausfinden, welche Unterstützung von uns geleistet werden kann und vielleicht auch erwartet wird?

Donnerstag / Thursday

15:00 – 16:30

2.Teams begleiten und führen: Wie schaffen wir Gemeinsamkeit?
Unsere Führungsaufgabe bleibt die gleiche, die Voraussetzungen sind anders.Wie erfahren wir, wo Teams in ihrer Arbeit stehen und was sie brauchen?
ODER: Wie unterstützen wir die Autonomie von Teams? Wie unterstützen wir die gegenseitige Sorge?Wie und wann kommunizieren wir mit Teams?
ODER. Was müssen die Teammitglieder von mir hören bzw. spüren? Was muss ich von ihnen hören bzw. spüren? Wie stelle ich sicher, dass alle gehört werden und sprechen?Wo setze ich Prioritäten?
ODER: Was ist in der Teamarbeit unverzichtbar? Was kann zurückgestellt werden?
Freitag / Friday

13:00 – 14:30

3. Selbstführung: Wo tanke ich Energie und grenze mich ab?
Führung ist auch immer Selbstführung – auch Vorbilder müssen mal durchatmen, weil es sonst (auch) niemand tut.E-Mails checken auf der Couch vorm Schlafen gehen oder noch im Bett am frühen Morgen? Kontinuierliche Erreichbarkeit an Wochenenden und Feiertagen? Alle Mitglieder des Sprachenzentrums haben plötzlich die Handy-Nummer der Leitung und Whatsapp u.a. Gruppen plingen und klingeln die ganze Zeit?
Führung heißt auch Selbstführung und Arbeit kann nur Arbeit sein, wenn man sie auch mal nicht macht und andere Dinge tut.Energie tanken durch Sport, durch Erholung, durch alle die Dinge, die im Rahmen der Pandemie-Regelungen erlaubt sind – was hat im vergangenen Jahr gut funktioniert und was waren die schönen Momente der Pandemiesituation? Wie kann Nachhaltigkeit aus den gemachten guten Erfahrungen entstehen?